Vor den Toren der Stadt Basel, in der Fondation Beyeler, hängen zurzeit Edward Hoppers grossartige Kulturlandschaften an den Wänden. In der Stadt steht die Chefin der Museumslandschaft mit dem Rücken zur Wand. Einmal mehr, muss man sagen. Die Chefin ist die Regierungspräsidentin, und sie wird langsam, aber sicher zu einer dieser Hopper-Figuren, die sich nicht mehr regen, nicht mehr handeln, nur noch warten. Und werden sie zum Handeln gedrängt, fördern sie nicht Kultur, sondern Dramen.
Eng sitzt der Maulkorb
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