Schon im Namen klingt etwas von jener Zwischenlage an, die das Restaurant «Zentraleck» in Zürich einnimmt: Es will eine «Beiz» sein, aber eine «andere Beiz»; es will alle Arten von Gästen anziehen und sich doch irgendwie rarmachen. Der Koch Jann-M. Hoffmann misst sich zwar mit den Besten der Stadt, aber ohne dass sich das die Besucherzahlen drückende Schimpfwort «Gourmet» seiner Küche anhängen lässt. Nicht bloss für die gehobenen und verwöhnten Kreise wollen er und sein Mitinhaber Stefan Iseli da sein, sondern ebenso für Studis ohne Geld. Die sollen hinterher nicht angespannter auf die Rechnung starren als in ihre Bücher.
Nun ist die Sowohl-als-auch-Position alles andere al ...