Der Taxifahrer kündigt «das Schloss des Grafen Dracula» an, bevor wir den Haupteingang des «Dolder Grand» erreichen. Kurz darauf werden wir zu einem intimen Tisch hinter einer Trennwand eskortiert, wo wir, top of Zurich, einen schönen Blick auf die Stadt geniessen.
Die Intimität des Tisches täuscht etwas, wir sind zwar separiert von anderen Gästen, dafür taucht immer wieder lautlos eine Kellnerin oder ein Kellner auf: perfekter Service, kein Glas bleibt leer und kein Stück Brot unersetzt. Und schon kommen die ersten Grüsse aus der Küche, die sich zu einem Begrüssungsgewitter steigern. Es beginnt mit Apéro-Häppchen, verschiedenen Brotsorten sowie Aufstrichen, und alsbald gr� ...