Im Dezember letzten Jahres deckte Urs Paul Engeler in der Weltwoche auf, dass der damalige Bundesratskandidat der SVP, Bruno Zuppiger, in einen Fall von versuchter Erbschleicherei verwickelt war. Der Zürcher Nationalrat musste daraufhin seine Kandidatur zurückziehen, blieb aber im Parlament und beteuerte gegenüber Parteikollegen, er sei unschuldig und habe lediglich einen Mitarbeiter zu wenig kontrolliert. Man einigte sich in der SVP darauf, dass Zuppiger Nationalrat bleiben dürfe, sofern es nicht zu einer Verurteilung oder einem Strafbefehl kommen würde. Die Staatsanwaltschaft hatte aufgrund der Weltwoche-Recherchen ein Verfahren eingeleitet.
Nun hat sich Nationalrat Zuppiger, ...