Die Europameisterschaft ist vorbei. Zumindest für Deutschland und die Türkei. Zwei Nationalmannschaften, die uns in den letzten Wochen seit Beginn des Turniers gezeigt haben, was zusammengehört und was eher nicht.
Da wären die Deutschen und ihre Elf einerseits. Die Geschichte einer Entfremdung. Ein Verhältnis, das sich, wie so vieles hier in diesem Land, zirka ab 2016 im Sinkflug befand und 2022 in Katar seinen absoluten Tiefpunkt erreicht hat, als man politische Statements für wichtiger erachtete als das Weiterkommen im Turnier.
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