Am vergangenen Montag hat Deutschland gleich zwei hochrangige Politiker ins Ausland entsandt: Bundeskanzler Olaf Scholz nach Kiew und Aussenministerin Annalena Baerbock nach Peking. Beide sollen damit ihren Beitrag als Friedensstifter im Ukraine-Krieg leisten.
Der Bundeskanzler nutzt seine Reise dafür, uns ins Gewissen zu reden. Es heisst da: «Die Ukraine braucht unsere Hilfe – jetzt.» Baerbock geht einen Schritt weiter und sieht die Lösung in der direkten Konfrontation mit dem Feind: China. Ende November wollen Mitarbeiter eines Geheimdienstes herausgefunden haben, dass Chinesen an der Produktion von Kriegsdrohnen aus russischer Hand beteiligt sein sollen.
...