Die Resultate einer Expertengruppe dazu, wie der Bund weniger Geld ausgeben könnte, hat in Bern zu grossen Diskussionen geführt. Die Genossen sprechen von einem «Frontalangriff auf die soziale Schweiz». Andri Silberschmidt, Zürcher FDP-Nationalrat, kontert: «Für die SP ist es ein Frontalangriff auf die soziale Schweiz, wenn der mit Abstand grösste Ausgabeposten des Bundes, die soziale Wohlfahrt, anstelle von 4,2 nur noch 3,4 Prozent zunehmen soll.» Tatsächlich entsprechen die Ausgaben in diesem Bereich mittlerweile mehr als einem Drittel des Budgets, Tendenz weiter steigend.
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