Als ich 1989 erfuhr, dass ich Chauffeur der Rolling Stones werden sollte, war ich richtig aufgeregt. Ich hatte schon Stars wie Paul Young oder Alison Moyet chauffiert, aber Superstars aus der Liga der Stones waren mir noch nie über den Weg gelaufen.
Mein erster Stone war der sanftmütigste: Charlie Watts. Ich sollte ihn am «Savoy» mit einer Daimler-Limousine abholen – die er hasste, weil er keine Luxuskarosse wollte – und nach Cardiff bringen, wo die Band im Cardiff Arms Park auftreten sollte. Charlie wirkte älter, als ich ihn mir vorgestellt hatte, und reagierte ungnädig, als er hörte, dass jeder der fünf Stones von einem eigenen Riesenschlitten nach Wales gebracht wurde, statt ...