Es war die erste offizielle Reise von Aussenminister Ignazio Cassis ausserhalb von Europa. Sie führte den Chef des Departementes für auswärtige Angelegenheiten (EDA) unter anderem in die ferne Mongolei. Hauptzweck der Fernreise war ein sogenanntes Rückübernahmeabkommen, in dem sich die Mongolei dazu bereit erklärte, ihre Staatsangehörigen zurückzunehmen, die sich ohne gültige Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz aufhalten. Das ist nicht so selbstverständlich, wie es sich anhört. Ohne eine solche Vereinbarung ist die Ausschaffung von illegalen Einwanderern fast unmöglich.
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