Kantonsrat Patrick Walder aus Dübendorf musste sich im Mai wegen angeblichem Rassismus vor dem Bezirksgericht Uster verantworten. Walder trage, so der Vorwurf des Staatsanwalts, als damaliger kantonaler Parteipräsident die Verantwortung für eine Medienmitteilung, die sich mit der Tat eines in der Schweiz wohnhaften eritreischen «Flüchtlings» befasste. Dieser hatte am 29. Juli 2019 eine Mutter und deren achtjährigen Sohn im Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden Zug gestossen. Die Mutter konnte sich knapp retten, ihr Kind wurde Opfer dieses Mordanschlags. Eine 78-jährige Frau wurde ebenfalls vom Eritreer attackiert, konnte ihn aber abwehren. Das Landgericht Frankfurt ha ...