Überraschend sind die Zahlen nicht, taufrisch auch nicht, sie stammen aus den Jahren 2001 und 2002, aber die Broschüre kommt neu aus der Druckerei. «Steuerstatistik des Kantons Schwyz» lautet der Titel. Dann folgt eine Tabelle nach der andern, ohne einen Satz Kommentar.
Also beginnen wir hier umgekehrt – mit der Interpretation: Der Köder wirkt. Tiefe Steuern sind attraktiv, attraktiv jedenfalls für gewisse Personen. Diese Leute kommen, wenn nicht in Scharen, so doch in Gruppen. Und wenn sie nicht das ganze Kantonsgebiet überrennen und überbauen, so doch die landschaftlich reizvollen Orte.
Wer kommt? Jene, die «gut» verdienen, wobei «gut» ein offener Begriff ist. Sagen wir mal: ...