«Es läuft etwas falsch im Land»
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«Es läuft etwas falsch im Land»
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«Es läuft etwas falsch im Land»

Eine Schweizerin vermietet ein Zimmer an eine junge Asylantin – und gerät über deren Lebensverhältnisse ins Grübeln. Die Eritreerin bemüht sich weder um Ausbildungnoch um Arbeit. Dank grosszügiger Sozialhilfe hat sie ausgesorgt.
Seit letztem Dezember haben Petra Gerber* und ihr Partner eine Mitbewohnerin. Das Paar lebt in einer Zürcher Gemeinde und hat ein Zimmer in ihrer Wohnung an die Eritreerin Hana* vermietet. Hana ist 2014 als Asylbewerberin in die Schweiz gekommen. Im letzten Herbst wurde sie als Flüchtling anerkannt. Damit konnte sich die 26-Jährige eine eigene Unterkunft suchen. Der Kontakt zu Petra Gerber kam über Hanas Tante zustande, die ebenfalls in der Schweiz ist. In den Monaten nach dem Einzug hat Gerber ihrer Untermieterin geholfen, die Dokumente zu ordnen und den Inhalt von Behördenschreiben zu verstehen. So hat Gerber einiges über Hanas Lebensumstände und Vergangenheit mitbekommen. Hana leb ...
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