Man nennt es gemeinhin «Liebeshormon». Ihm wurden magische Eigenschaften nachgesagt. Es könne bei der Verwirklichung einer utopischen Gesellschaft eingesetzt werden, in der sich alle lieb haben, hiess es schwärmerisch. So verankert war der Glaube an den Wohlfühleffekt des Hormons, dass Beiträge von Forschern, die die Ergebnisse ihrer Kollegen in Frage stellten, von wissenschaftlichen Fachzeitschriften abgelehnt wurden. Doch jetzt ist klar: Das Hormon kann auch anders.
Es war einmal ein Liebeshormon
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