Am Familientisch bekommt jeder das gleiche Gericht serviert. Auch beim Vereinsessen und in der Kantine ist es so, was eigentlich Unsinn ist, denn, physiologisch gesehen, sind wir nicht gleich. Was für den einen gesund ist, kann dem anderen schaden. Eindrücklich lässt sich das am Beispiel Fett belegen: Seit einiger Zeit kennt man ein Gen, das den Fettabbau steuert und in verschiedenen Versionen vorkommt. Nun konnten Wissenschaftler zeigen, dass jene Personen mit der einen Version problemlos Fett essen können. Je mehr sie davon aufnehmen, desto mehr «gutes» Cholesterin produziert ihr Körper. Bei Personen mit der anderen Genversion hingegen hat Fett den gegenteiligen Effekt.
Fazit: Was d ...