Die Bemerkung ist natürlich ironisch gemeint. «Soll in Zukunft ich einkaufen gehen?», fragt Etter seine Frau, als er spät von der Marketingtagung heimkommt, sich zum Abschalten noch ein Bierchen genehmigen will und keines findet. Vielleicht liegt es daran, dass Sylvia schon geschlafen hat, als er sie fragte: «Irre ich mich, oder gibt es in diesem Haushalt tatsächlich kein einziges Bier?»
Es entspannt sich ein kurzes Gespräch über die Probleme des Hausfrauenberufs, das, wie gesagt, in der Frage «Soll in Zukunft ich einkaufen gehen?», gipfelt. Sylvia beantwortet sie mit einem schlaftrunkenen «Ja».
Am nächsten Morgen ist Samstag. Etter erscheint spät zum Frühstück und findet Sy ...