Die Euro-Zone kommt nicht zur Ruhe. Nach dem Fast-Kollaps von Griechenland muss Irland aufgepäppelt werden. Das schwindende Vertrauen der Anleger spiegelt sich in einem anhaltend sinkenden Euro-Kurs. Umgekehrt und folgerichtig legt der Franken zu, was wiederum der Schweizer Exportwirtschaft massiv auf die Geschäfte schlägt. Erschwerend kommt hinzu, dass auch der US-Dollar ernsthaft schwächelt. Die Supermacht krankt an einem Himalaja von Schulden und an der linken Politik ihres Präsidenten. Besserung ist nicht in Sicht. Was muss die Schweiz tun, um sich in diesem Krisen-Umfeld zu behaupten?
Erstens: Die Schweiz muss ihre politische Unabhängigkeit bewahren. Wir brauchen eine unabhängig ...