Österreichs neuer alter Kanzler Sebastian Kurz reiste am 16. Januar in spezieller Mission nach Prag, wo er am Gipfeltreffen der ostmitteleuropäischen Visegrád-Länder (V4 – Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei) teilnahm. Als er mit deren Regierungschefs vor die Presse trat, verkündete Kurz, er sei auch als Bote von EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen gekommen. Die EU wolle die «Gräben» zwischen Ost und West überbrücken. So sei er denn als «Brückenbauer» gekommen.
Die V4-Regierungschefs gaben sich konstruktiv, allen voran Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Man wolle sich nicht «a ...