Der Zürcher Opernball, vom Ex-Intendanten Alexander Pereira erfunden, vom jetzigen Hausherrn Andreas Homoki letzten Samstag zum achten Mal veranstaltet, ist einer der gesellschaftlichen Höhepunkte des Jahres. Vieles ist bewährt, einiges ist neu. Bewährt, fast schon «ewige Wiederkehr», ist die Sitzordnung beim Diner, dem festlichen Auftakt zum Ball. Das Gastgeber-Ehepaar Andreas und Aurelia Homoki sitzt vis-à-vis des Traumpaars aus dem Stadthaus, Stadtpräsidentin Corine Mauch und Hochbauamtsvorsteher André Odermatt. Sie kommen stets gemeinsam an den Opernball, und neben Frau Mauch sitzt traditionell Markus Notter, Opernhaus-Verwaltungsratspr& ...