Die Kunst der Politik, hat ein ehemaliger irischer Ministerpräsident gesagt, besteht darin, ein Gleichgewicht zu finden zwischen dem, was populär ist, und dem, was richtig ist. Wenn ein Politiker immer nur tut, was populär ist, verliert er seine Selbstachtung. Wenn er immer nur tut, was richtig ist, bleibt er nicht lange im Amt.
Im Falle Iraks hat George W. Bush sich seit langem dafür entschieden, zu tun, was er für richtig hält. Der Präsident ist überzeugt davon, dass Saddam Hussein eine echte Gefahr für die nationale Sicherheit der USA darstellt. Mittels der chemischen und biologischen Waffen, die er bereits besitzt, und der Nuklearwaffen, die er, wenn man ihn gewähren lässt, ba ...