Hebron, eine der grossen palästinensischen Städte im Westjordanland, ist ein unruhiges Pflaster. Für Schlagzeilen sorgte die Stadt 1994. Damals massakrierte ein Siedler 29 betende Muslime und verletzte 125. Die internationale Gemeinschaft reagierte zu Recht empört. Um tragische Vorfälle künftig zu verhindern, stationierten mehrere europäische Länder in Hebron eine Beobachtertruppe, die sie gemeinsam alimentieren. Auch Schweizer Aufpasser sind dabei, was den Steuerzahler laut Angaben des EDA 1,3 Millionen Franken im Jahr kostet. Zusammen mit Kollegen aus Ländern wie Norwegen, der Türkei oder Italien sollen vier Schweizer mit ihrer Pr ...