Ex-Staatssekretär Yves Rossier über die Schweizer Aussenpolitik, Altertumshistoriker Victor Davis Hanson über die Konflikte unserer Zeit
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Ex-Staatssekretär Yves Rossier über die Schweizer Aussenpolitik, Altertumshistoriker Victor Davis Hanson über die Konflikte unserer Zeit

Intern

Ex-Staatssekretär Yves Rossier über die Schweizer Aussenpolitik, Altertumshistoriker Victor Davis Hanson über die Konflikte unserer Zeit

Schon als Staatssekretär polarisierte der ehemalige Staatssekretär Yves Rossier. Kritiker sahen in ihm einen EU-Turbo. Als freundlichen «Landesverräter» bezeichnete Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel ihn einmal. Rossier, bis 2020 Botschafter in Moskau, scheute dabei die Konfrontation nie. Auch heute nicht. Ob EU-Anbindungsvertrag, Wladimir Putin oder Schweizer Aussenpolitik: Rossier bleibt unkonventionell. Mit der Weltwoche sprach der Freiburger in der prächtigen Burgunder Weingegend, wo er seit mehreren Jahren lebt. zur Story

«Karate Kid»-Effekt: Bruce-Lee-Vertrauter Dan Inosanto (r.), Reporter Bögli.

 

Von Karthago bis zu den Azteken endeten Kriege in der kompletten Vernichtung einer Macht oder Kultur. Obwohl wir uns heute als «zivilisiert» sehen, ist die menschliche Natur dieselbe geblieben. Auch moderne Gesellschaften seien vor einem totalen Vernichtungskrieg nicht gefeit, mahnt Altertumshistoriker Victor Davis Hanson in seinem neuen Buch «The End of Everything». Im Gespräch mit Urs Gehriger erklärt der Bestsellerautor, welche Lehren wir aus den apokalyptischen Fällen für die Ukraine und Nahost ziehen können. Über den verrücktesten US-Wahlkampf der modernen Zeit sagt er: «Die Demokraten haben einen echten Coup gelandet.» Der konservative Kommentator warnt Trump: Wenn er sich nicht diszipliniere, werde er nicht wieder ins Weisse Haus einziehen. zur Story

 

Die Natur als Meldestation für eigentlich Unwägbares? Genau dies wollen sich der Biologe Martin Wikelski und sein Team zunutze machen. Er führt ein Projekt, das Hunderttausende von Lebewesen vernetzt. Das Internet der Tiere soll auch dem Menschen helfen. zur Story

 

Ein Treffen mit «Guro» Dan Inosanto hat den «Karate Kid»-Effekt. Die Kampfkunst-Akademie des 88-Jährigen befindet sich in einer unscheinbaren Gasse in Marina Del Rey bei Los Angeles. Man beschreitet eine Welt voller asiatischer Bescheidenheit und amerikanischer Hollywood-Nostalgie. Inosanto, ein Amerikaner mit philippinischen Wurzeln, ist in der Martial-Arts-Szene eine Kultfigur. Nicht nur kommen Stars in seinen Unterricht, er ist auch der letzte Vertraute von Bruce Lees sportlichem Erbe. Unser Reporter Benjamin Bögli sprach mit Inosanto über sein Leben an der Seite der frühverstorbenen Filmlegende und darüber, was einen guten Kämpfer ausmacht. zur Story

 

Ihre Weltwoche

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.