Der Zwei-Meter-Mann Eberhard von Brauchitsch diente zeitlebens fremden Herren, vorab den Familien Flick und Springer. Im Auftrag und im Interesse des Flick-Konzerns finanzierte der Manager den rechten Parteiensumpf in Deutschland. So wie es Grossbanken und Basler Chemie in der Schweiz auch tun.
Alle involvierten Politiker kamen nach Prozessen und Untersuchungsausschüssen in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts wieder auf die Beine. Nicht so Eberhard von Brauchitsch, der einstige Amateurboxer wurde für den Rest seines Lebens als Sündenbock gesellschaftlich ausgegrenzt. Daran konnten auch seine Memoiren nichts ändern.
In den letzten Jahren ging es mit Brauchitsch und seiner Frau ...