Ein Feind des amerikanischen Volkes sind die Medien in den USA nicht, sie sind der Feind des amerikanischen Präsidenten. Leider scheinen beide von einem gewissen Grössenwahn erfasst: Verwechselt sich Donald Trump mit dem ganzen Volk, glauben die ÂMedien, für die gesamte öffentliche Meinung zu sprechen.
Im Wahlkampf letztes Jahr hatten sich nur 20 Zeitungen für Trump als Präsident ausgesprochen. 243 Print-Medien hingegen drückten Hillary Clinton die Daumen. Beim Fernsehen sah es nicht anders aus. Dass sich an dieser Voreingenommenheit nichts geändert hat, ist unübersehbar. Dass Trump nicht die geringste Neigung hat, seinen Feinden auch nur den kleinsten Schritt entgegenzukommen, eb ...