Im Zürcher Oberland soll ein muslimischer Kindergarten entstehen. Unterstützt wird das Projekt von radikalen Islamisten. Spuren führen bis in den syrischen Bürgerkrieg.
Die junge Moschee in Volketswil ist kein Hort von Extremisten. Nachbarn äussern sich wohlwollend zum Gebetshaus, das in einer gesichtslosen Gegend mit Gewerbe- und Landwirtschaftsbetrieben im Zürcher Oberland liegt. Etwas anders sieht es aber mit dem Kindergartenprojekt «al-Huda» (der rechte Weg) aus. Es soll in Räumen der Volketswiler Moschee Âumgesetzt werden, wobei die behördliche Bewilligung noch aussteht. Die Initianten möchten den Kindern schon früh die islamische ÂLebensform im Alltag weitergeben und ihnen religiöses Wissen spielerisch vermitteln, wie es auf der Website des Al-Huda-Projekts heisst.
Dschihadisten-Ehefrau macht Werbung
Zu den Unterstützern des Kindergartens ...
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