F-35 Lightning, Naturwunder am Mekong, Wiesendangen, Amnesty International, Bauern entdecken Gentechnik
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F-35 Lightning, Naturwunder am Mekong, Wiesendangen, Amnesty International, Bauern entdecken Gentechnik

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F-35 Lightning, Naturwunder am Mekong, Wiesendangen, Amnesty International, Bauern entdecken Gentechnik

Über die Beschaffung von Kampfflugzeugen wird in der Schweiz gezankt, seit es Kampfflugzeuge gibt. Anders als in den meisten Ländern werden Waffen bei uns traditionell als Eigentum der Bürger betrachtet (und nicht etwa der Regierung). Also will das Volk bei der Typenwahl entscheiden. Und das führt bei komplexen und geheimen Waffensystemen, die nur wenige wirklich verstehen, fast zwangsläufig zu Zoff. Jagdflieger sind andererseits emotional beladen. Redaktor Alex Baur, in jüngeren Jahren ein passionierter Kunstflieger, der selbst schon am Steuerhorn eines Kampfjets sass, versucht das Phänomen von der sinnlichen Seite her zu ergründen. Was als nüchterne Abhandlung geplant war, mündete in eine veritable Liebeserklärung an den F-35 Lightning, den der Bundesrat anschaffen will. zur Story

Passionierter Kunstflieger: Redaktor Baur.

Entlang des Mekong wurden in den letzten zwanzig Jahren 3000 neue Tierarten entdeckt. Zu den ungewöhnlichsten Funden gehört ein Frosch mit Fangzähnen, der andere Frösche und sogar Vögel fängt und frisst. Oder der winzige Asiatische Krötenfrosch, der mit seinen Rufen das Zirpen einer Grille perfekt nachahmt. Nicht zu vergessen ein Fisch mit Vampirgebiss und eine völlig zahnlose Schlange. Zu den «Neuen», die 2020 entdeckt wurden, gehört der kleine Wels mit Saugmaul und Haftorganen an den Brust- und Afterflossen, der so perfekt an ein Leben in schnell fliessenden Gewässern angepasst ist, dass er es sogar schafft, flussaufwärts zu robben. Oder die bildschöne, goldbraune Natter mit den unwiderstehlichen grossen Augen, die nur Schnecken frisst. Unsere Autorin Veronika Straass stellt die fantastischen Zeitgenossen vor. zur Story

Der Tagi-Journalist Kevin Brühlmann hat sich mit dem Porträt einer jüdischen Stadtratskandidatin fürchterlich vergaloppiert. Nicht das erste Mal. Im Magazin hat der gleiche Autor vor einem Jahr das Dorf Wiesendangen bei Winterthur in die braune Ecke gestellt. Die SP-Kantonsrätin Sarah Akanji schimpfte über eine «strukturell rassistische Gesellschaft». Dabei verdankt ihr Bruder dem FC Wiesendangen die Anfänge seiner Karriere. Tatsächlich ging es in der angeblich mobbenden Sekundarklasse weder um Rechtsextremismus noch um Antisemitismus. Sondern um eine psychisch angeschlagene Schülerin und deren verhaltensauffällige Eltern. Wiesendangen verdient eine Ehrenrettung. zur Story

Amnesty International gehört auf dem Gebiet der Menschenrechte zu den einflussreichsten NGOs der Welt. Ihre Berichte gelten bei Journalisten und Regierungen sowie in der Uno als Wegweiser und Massstab für Gut oder Böse. Doch die Analysen von Amnesty sind nicht nur systematisch einseitig und tendenziös. Das interne Betriebsklima bei der selbsternannten Hüterin über Menschenrechte ist vergiftet. Lesen Sie dazu den Beitrag von Pierre Heumann. zur Story

Lange Zeit war für unsere Bauern klar, dass die Schweiz gentechfrei bleiben muss, nur Produkte ohne Gentechnik sind gute Schweizer Produkte. Nach der Pestizid- und der Trinkwasserinitiative vom Sommer 2021 müssen sie jetzt aber radikal runter mit den Pestiziden. Wie gelingt das? Da wären krankheitsresistente Pflanzen gerade richtig. Also: Gentechnologie hilft! Jetzt gibt es ja neue, schonende Methoden. Nach pragmatischer Wende ist die Landwirtschaft nun für neuartige Züchtungsmethoden. Es gilt viel aufzuholen. zur Story

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