Herr Hausfeld, eine Klage im Namen der Opfer der Apartheid in Südafrika ist von Ihrem Kollegen Edward Fagan bereits mit grossem Spektakel angekündigt worden. Warum wollen Sie im Juli eine weitere einreichen?Diesmal soll es um wirkliche Opfer und wirkliche Fälle gehen. Aber ich habe mir nie eine Juli-Deadline gesetzt, sondern nur gesagt, es werde nichts vor Juli passieren, weil ein solcher Schritt gründlich vorbereitet werden muss.
Halten Sie Ed Fagans Klage denn für voreilig?Ich glaube, dass sie nicht durchdacht ist. Man kann nicht eine Firma oder eine bestimmte Art Unternehmen für das gesamte Übel der Apartheid anklagen. Das ergibt weder juristisch noch moralisch einen Sinn.
Wenn man ...