Wenn Verkehrsminister Moritz Leuenberger (SP) seines schweren Amtes jeweils etwas überdrüssig ist (was ab und zu der Fall sein soll), dann träumt er, wie er bekennt, dann schreibt er in Gedanken ganze Romane, inszeniert er Theaterstücke, dreht er fantastische Filme. Einer der Wunschträume des Magistraten wurde von dienstfertigen Redaktoren des Schweizer Fernsehens als Werbefilmchen für Leuenberger und die jubilierenden SBB sogar realisiert. Es wurde eine rührende Romanze aus dem Spannungsfeld zwischen dem bösen, zerstörerischen privaten und dem heilbringenden öffentlichen Verkehr. Der Titel nahm das Happy End der Polit-Soap vorweg: «Die Bahn fährt ins Glück.»
Wenn der Verkehrs ...