Vor mehr als zehn Jahren lernte ich in London Minouche Shafik kennen, die heute als Präsidentin der New Yorker Columbia University im Kreuzfeuer der Kritik steht. Anlass war eine Podiumsdiskussion, moderiert von Leo Johnson, dem liebenswürdigen Ökologen und jüngeren Bruder von Boris Johnson. Ich kann nicht behaupten, dass Shafik einen sonderlich sympathischen Eindruck auf mich gemacht hat.
Diversität und Gleichstellung: Ökonomin Shafik.
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