Fall Sanija Ameti: Weltwoche rät zum Gefechtsabbruch, Schulen zurück zu Stift und Papier, Patricia Highsmith und die Katzen, Achtung: Uno-Zukunftspakt, Christophe Guilluy und die Krise der Eliten
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Fall Sanija Ameti: Weltwoche rät zum Gefechtsabbruch, Schulen zurück zu Stift und Papier, Patricia Highsmith und die Katzen, Achtung: Uno-Zukunftspakt, Christophe Guilluy und die Krise der Eliten

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Fall Sanija Ameti: Weltwoche rät zum Gefechtsabbruch, Schulen zurück zu Stift und Papier, Patricia Highsmith und die Katzen, Achtung: Uno-Zukunftspakt, Christophe Guilluy und die Krise der Eliten

Ein paar politische Gefährten halten zu ihr, doch manche Exponenten der Grünliberalen möchten Sanija Ameti am liebsten loswerden. Weil die Co-Präsidentin der Operation Libero in ihrem Schiesskeller ein Bild von Jesus und Maria als Zielscheibe benutzt und es auf Instagram verbreitet hat, verlor sie ihren Job und ihre Parteiämter. Ist der Entrüstungssturm gegen die selbstbewusste Seconda aus Bosnien gerechtfertigt? Die Weltwoche rät zum Gefechtsabbruch: «Feuer einstellen!» Seiten 3, 12, 38

©National Portrait Gallery, London / Kolorierung: Weltwoche via palette.fm
Ständig wandelbares Kunstwerk: Patricia Highsmith mit Katze.
©National Portrait Gallery, London / Kolorierung: Weltwoche via palette.fm

 

Bis vor kurzem suchten die Schulen das Heil in der Frühdigitalisierung: Um gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben, müssten schon die Kleinsten zwingend digitale Kompetenzen entwickeln. Heute weiss man: alles Humbug. In Schweden, einem Vorreiter der Digitalisierung, hat man das Ruder herumgerissen. Zurück zu Stift und Papier, lautet das Gebot der Stunde. Denn alle wissenschaftlichen Studien haben ergeben, dass die Ausrüstung der Grundschüler mit Tablets negative Auswirkungen auf den Wissenserwerb hat. Immer mehr Länder folgen dem skandinavischen Beispiel. Höchste Zeit, dass sich auch die Schweiz auf den Wert des analogen Unterrichts rückbesinnt. zur Story

 

Für die einen sind Katzen das Grösste, für andere sind sie ein Ärgernis und neuerdings sogar ein Umweltproblem. Patricia Highsmith war eine Katzennärrin. In ihrem alten Haus im Tessiner Maggiatal feilte die berühmte Amerikanerin an ihren Krimis – beobachtet von bis zu sechs Katzen. Die Krallentiere fanden natürlich auch Einzug in Highsmiths Literatur. Sie schrieb Gedichte, Kurzgeschichten und auch einen wunderbaren Essay darüber, wie wertvoll Hauskatzen für den Menschen sind. Wir drucken den Text in dieser Ausgabe nach. zur Story

 

Am 22. und 23. September findet in New York die 79. Uno-Generalversammlung statt. Unbescheiden sprechen die Vereinten Nationen von einem «Zukunftsgipfel». Dabei sollen ein «Zukunftspakt» und eine «Deklaration zu künftigen Generationen» verabschiedet werden. Die Politiker von heute massen sich an, die «Bedürfnisse» der Menschen der Zukunft zu kennen und deren «Interessen» zu vertreten. Philipp Gut hat die einschlägigen Vertragswerke einer kritischen Lektüre unterzogen. Sein Befund: Die Befugnisse der Uno und ihres Generalsekretärs sollen massiv ausgebaut werden. Die Souveränität der Mitgliedsstaaten gerät unter Druck. So verpflichtet die Uno die Länder, die «reguläre Migration» zu fördern – im Sinne einer globalen Personenfreizügigkeit. zur Story

 

Wen wählt ein französischer Intellektueller, der den moralischen Terror der Eliten und ihre «Sezession» kritisiert? Der als Forscher das «Schisma», das die französische Gesellschaft spaltet, in der Geografie des Landes nachgewiesen hat, und den Überlebenskampf der unteren Schichten dokumentiert? Sie wählen Rassemblement national. Nicht weil er die Wahl als «Theater» empfindet, blieb Christophe Guilluy zu Hause (in Paris): Im Laufe von mehreren Wohnungswechseln war sein Name von der Wählerliste verschwunden. Nach dem Gespräch mit Jürg Altwegg erzählte Guilluy, dass er vor zwei Jahren gegen Macron den Kommunisten Fabien Roussel gewählt hatte. zur Story

 

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