Für Kenner des Falls ist es keine Überraschung, aber nun ist es amtlich: Eine Haaranalyse des Rechtswissenschaftlichen Instituts der Universität Zürich hat zweifelsfrei ergeben, dass bei der Zuger Alternativ-Grünen- Politikerin Jolanda Spiess-Hegglin keine sogenannten K.-o.-Tropfen oder andere betäubende und gefügig machende Substanzen nachweisbar sind. Spiess-Hegglin hatte seit Beginn der Affäre um den Fauxpas mit dem SVP-Politiker Markus Hürlimann an der Landammannfeier kurz vor Weihnachten stets betont, dass die sexuellen Handlungen mit dem politischen Gegner Hürlimann nur unter Einfluss solcher Substanzen erklärbar seien.
Bereits ein Blut- und ein Urintest unmittelbar nach de ...