Dennis wirkt nett. Er sagt, er habe in Yale studiert. Andrea findet ihn anfangs etwas angeberisch. Aber die zwei werden Freunde: Dennis ist immer für sie da. Sie mag ihn, schliesst eine Beziehung aber aus: Er ist körperlich unattraktiv. Bald landet sie trotzdem mit ihm in der Kiste. Und dann in einer Beziehung. Weil sie Mitleid hat, als er ihr von seiner schwerkranken Mutter erzählt. Weil er der netteste Mensch ist. Weil es sich plötzlich richtig anfühlt.
«Falschheit, dein Name ist ...»
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