Der Schöne und das Tier: Er, der Faultiermann, eine natürliche Schönheit, der Kamera zugewandt, empathisch, bezogen. Sie, die Nacktäffin, abwesend, mit sich beschäftigt, gefühliges Getue und äffische Pose.
Das ist ein Bild, in dem der Sündenfall bereits angelegt ist. Man ahnt, was kommen wird: Das Urweibchen wird sich irgendeinmal nicht nur gegen den Fotografen, sondern auch gegen Gott auflehnen. Sie wird die Einkaufstasche nicht voll genug bekommen und die göttliche Apfellieferung aufbessern wollen. Und dann haben wir den Salat. Das wäre zu verhindern gewesen: Hätte sich die Herrschaft der Faultiere durchgesetzt und nicht die der Nacktaffen, wir lebten noch heute diesseits von Ed ...