Ein Bündner Käsehändler, der 200 Kilogramm Käse nach Italien liefern soll, wird bei seiner Fahrt über die Alpen am italienischen Zoll brüsk gestoppt. Die Zöllner teilen ihm mit, dass er bloss 100 Kilo nach Italien einführen dürfe – denn «finito Schengen», so die Erklärung. Der fluchende Schweizer trifft also nur mit der Hälfte des Käses in Italien ein und wird von der Ladenbesitzerin aufgeklärt, dass die Selbstbestimmungsinitiative (SBI) schuld sei an der neuen Regelung. Der Kurzfilm über den tumben Käsehändler ist Teil der gegnerischen Kampagne gegen das SVP-Volksbegehren, über das in zwei ...