Herr Bundesrat, eine verrückte Zeit liegt hinter uns. Mit welchen Gefühlen gehen Sie in die Weihnachtsferien?
Ignazio Cassis: Mit zwei sehr unterschiedlichen. Erstens spüre ich Traurigkeit. Wir erlebten viel Leid in diesem Jahr: Einsamkeit, Arbeitslosigkeit, Tod. Dann spüre ich Hoffnung. Der Jahreswechsel ist ein Symbol: Wir schliessen eine Tür und öffnen eine neue.
«Fast ein bisschen stolz»
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