Ursprünglich deutete alles darauf hin, dass sich Alexander Birchler zu einem typischen Schweizer Künstler entwickeln würde: 1962 in Baden geboren und aufgewachsen in Wettingen, war seine Jugend von schweizerischer Normalität geprägt. Anfang der neunziger Jahre hielten viele Künstler ein ironisch durchsetztes Understatement für das beste Mittel, dieser Wirklichkeit zu begegnen. So orientierte sich auch Alexander Birchler am Alltag und an dessen Ästhetik. Dabei wäre es möglicherweise geblieben, hätte er nicht die Amerikanerin Teresa Hubbard (geb. 1965) kennen gelernt. Ihre Arbeit war stark von literarischen Interessen und narrativer Fiktion geprägt. Die beiden fühlten sich persön ...