Vergessen scheinen Fleiss, Arbeitsamkeit und Schaffensfreude. In der Schweiz verbreitet sich leider ein gegenteiliges Phänomen. Und zwar bereits bei jungen Menschen, Frauen wie Männern. Sie sind an unseren Universitäten, Hoch- und Fachschulen auf Kosten der Steuerzahler vorzüglich ausgebildet worden. Jetzt stehen sie am Beginn ihrer Werktätigkeit. Nun ginge es für den hochqualifizierten Nachwuchs eigentlich darum, sich ins Berufsleben zu stürzen. Mit vollem Engagement. In einer 100-Prozent-Anstellung.
Doch davon wollen viele der meist akademisch Geschulten nichts wissen. «Ich möchte die Sache mit meinem Beruf easy angehen», hören wir v ...