Jacqueline Fehr, Freikäuferin in eigener Sache, musste tief in die Tasche greifen. Dabei geht es bei der Zürcher SP-Regierungsrätin selbstverständlich nicht um die eigene Tasche, sondern um jene der Steuerzahler. Fehr hat wegen Covid in eigener Machtvollkommenheit der albanischen Gemeinschaft keine 48 Stunden vor Beginn deren Alba-Festival untersagt. Am gleichen Wochenende durfte aber ein politischer Grossanlass mit 20 000 Teilnehmern für die «Ehe für alle» stattfinden. Sofort wurden Diskriminierungs-, ja Rassismusvorwürfe laut. Das wollte Jacqueline Fehr nicht auf sich sitzen lassen. Sie entschädigte die albanischen Organisatoren mit über einer Million Franken aus der Staat ...