Letzte Woche fand im prächtigen Zürcher Grossmünster die monumentale Abdankungsfeier für Pierre Wauthier statt, den verstorbenen Finanzchef der Zurich-Versicherungen. Wauthier hatte sich Ende August in seinem Wohnort Walchwil erhängt und in einem Abschiedsbrief schwere Anschuldigungen gegen Verwaltungsratspräsident Josef Ackermann abgefeuert, der die Vorwürfe aus dem Jenseits zum Anlass nahm, Knall auf Fall die Firma zu verlassen – ein gravierender Fehler, weil er ohne Absprache auf eigene Faust erfolgte. (Weltwoche Nr. 36/13).
Ackermann habe, so Wauthier, zu viel Druck ausgeübt und ihn ungebührlich vor Untergebenen kritisiert. Die Vorwürfe sind, objektiv betrachtet, i ...