Noch vor den Sommerferien zeichnet sich ab, dass der Plan der Linken und der bürgerlichen Mitte, die Schweiz baldestmöglich mit einem institutionellen Rahmenabkommen an die EU anzudocken, nicht zustande kommt.
Zum Glück.
Zwar drängen Wirtschaftsverbände und die Mehrheit der Parteien und Bundesräte, aber die Verhandlungen mit Brüssel stocken. Das von beiden Seiten ursprünglich angepeilte Zeitfenster bis nächsten Oktober wird sich aller Voraussicht nach ergebnislos schliessen.
Fein gewoben
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