Felix E. Müller über die unverzichtbaren Staaten von Amerika, Alice Cordier bekämpft Einwanderung und Gewalt gegen Frauen, Veronika Straass über Macht und Pracht des Schmetterlings, Urs Gehriger besucht Heidelberg, das Weltdorf des Geistes
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Felix E. Müller über die unverzichtbaren Staaten von Amerika, Alice Cordier bekämpft Einwanderung und Gewalt gegen Frauen, Veronika Straass über Macht und Pracht des Schmetterlings, Urs Gehriger besucht Heidelberg, das Weltdorf des Geistes

Intern

Felix E. Müller über die unverzichtbaren Staaten von Amerika, Alice Cordier bekämpft Einwanderung und Gewalt gegen Frauen, Veronika Straass über Macht und Pracht des Schmetterlings, Urs Gehriger besucht Heidelberg, das Weltdorf des Geistes

Wir freuen uns sehr, einen der renommiertesten Schweizer Journalisten als Autor für die aktuelle Titelgeschichte gewonnen zu haben. Felix E. Müller leitete zunächst die Weltwoche, ehe er als Gründungschefredaktor die NZZ am Sonntag zum Erfolg führte. Seine Karriere hatte er als USA-Korrespondent unserer Zeitung begonnen. Das Land lässt ihn bis heute nicht los. In einem fulminanten Essay legt er dar, warum Amerika für die Welt unverzichtbar ist – und warum er sich dort manchmal wohler fühlt als in der Schweiz. zur Story

Instagram/alice–cordier–
Sie beruft sich auf die Rachegöttin Nemesis: Alice Cordier.
Instagram/alice–cordier–

 

Sie hat genug von den frommen Lügen der Feministinnen: Für Alice Cordier gibt es sehr wohl einen Zusammenhang zwischen sexueller Gewalt und islamischer Einwanderung. Sie hat mit jungen Frauen eine Bewegung begründet, die beides bekämpft. «Nationalfeministinnen» werden sie wegen ihrer rechten Gesinnung genannt – sie selbst sehen sich als «Generation Köln», in Anspielung auf die Silvesternacht 2015, als in der deutschen Metropole über tausend Frauen von Migranten attackiert wurden. In fünf Jahren, sagt Alice Cordier zu unserem Frankreich-Korrespondenten Jürg Altwegg, «werden alle so denken wie wir». Ihre spektakulären und witzigen Inszenierungen halten die Grande Nation in Atem. Cordiers Gruppierung heisst «Collectif Némésis», benannt nach der griechischen Rachegöttin. Sie selbst ist in kürzester Zeit zur bête noire der Elite geworden. zur Story

 

Der Feind lauert überall: Beim genaueren Betrachten entpuppt sich Farbenfürst Schmetterling als ein cleverer Überlebenskünstler mit sanftem Flügelschlag. Über die Macht und Pracht der Sommervögel, deren Bestände mancherorts bedroht sind, anderswo aber auch prosperieren, hat unsere Autorin Veronika Straass einen faszinierenden Artikel verfasst: «Schmetterlinge sind Erfolgsmodelle der Evolution», schreibt die Biologin und Buchautorin. zur Story

 

Es ist ein ganz besonderer Ort, wo Hölderlins Herz zerschmolz, wo Goethe seine Liebe in Geheimcodes kommunizierte, wo sich Kaiserin Sissi im Molkenbad kurierte, wo Mark Twain sich für seinen «Huckleberry»-Roman inspirieren liess, und wo Grössen wie Hegel, Weber, Jaspers lehrten. Heidelberg versprüht seit Jahrhunderten mystische Romantik. Urs Gehriger ist durch das Weltdorf des Geistes gebummelt und seinem Zauber prompt erlegen. Er kommt zum Schluss: Die Quelle seiner unwiderstehlichen Kraft muss bis tief ins Erdenherz reichen. zur Story

 

Ihre Weltwoche

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.