Er erinnerte mich an den Autoverkäufer eines grosses Discount-Händlers im Zürcher Oberland, der mir als Studenten einen Fiat 128 aufschwatzen wollte. Ich hatte kaum Platz hinter dem Steuer, die Kiste war kleiner als der kleinste Kleinwagen, den es heute zu kaufen gibt. Der Verkäufer versicherte mir in väterlichem Ton: «Mir geht es darum, dass der Kunde zufrieden ist. Ich mache es nicht wegen mir.» Exakt dieselben Worte, die ich zwanzig Jahre später von Max Urscheler höre, als er nach dem Weltmeistertitel der Schweizer U-17-Nationalmannschaft von einer Fernsehsendung zur anderen herumgereicht wird: «Mir geht es nur um meine Kunden.»
Der Kunde, für den sich «Mischler-Max» (Blick ...