Das Winterthurer Stadtfest der Vereine und Kulturen fand zum 50. Mal statt. «Schon als Kind war ich jedes Jahr dabei», sagt Bernard Thurnheer. Er geniesst das Fest sichtlich, schlendert in knallroter Jacke gemütlich durch seine Heimatstadt. Und wird nach wie vor von vielen erkannt. Beni hier, Beni da. Er nimmt’s gelassen, sagt: «Früher war das mit den Autogrammen einiges mühsamer. Selfies sind viel einfacher.» Stört ihn eigentlich, wenn man ihn «Beni National» nennt? Thurnheer: «Nein, finde ich super. Viel besser als ‹Schnurri der Nation›.»
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