In der Sicherheitspolitik der SP Schweiz zieht seit vielen Jahren der Historiker Peter Hug die Strippen. Der einflussreiche Einflüsterer im Generalsekretariat wirkt bewusst im Hintergrund, leistet aber die gesamte konzeptionelle Grundlagenarbeit. Gegen aussen inszenieren sich derweil vor allem Frauen ohne persönliche Armeeerfahrung. Früher waren es Barbara Haering, Chantal Galladé oder Evi Allemann, gegenwärtig ist es hauptsächlich die Zürcher Nationalrätin Priska Seiler Graf.
Die konkreten sicherheitspolitischen Vorschläge der Sozialdemokraten leiden allerdings an einem Glaubwürdigkeitsproblem: Denn im derzeitigen Parteiprogramm steht nach ...