Das Erste, was die kolumbianischen Soldaten von dem Monster wahrnahmen, war sein runder Rücken. Ein speckiger, schmieriger Rücken. Die Soldaten im Kampfanzug und mit Sturmgewehr tasteten sich vorsichtig aus der Deckung des Urwaldes und starrten auf den kolossalen Körper, werweissten, wie viel der bestia wohl noch in den Tiefen des Sumpfes verborgen war. Und wie viele Tausend Menschenleben sie wohl auf dem Gewissen haben mochte?
«Loch Ness» nannten die Soldaten das Ungetüm, das sie Anfang Monat an einem Flussarm entlang der Grenze zu Ecuador entdeckt hatten. Dreissig Meter misst es, es ist aus solidem Stahl, ist lackiert mit Tarnfarbe, hat einen Beobachtungsturm, ein Periskop und ein e ...