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First Ladies
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«Sex and the City»

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Candace Bushnell, Schöpferin des Epos «Sex and the City», hat mehr für den Feminismus getan als Virginia Woolf. Ein Gespräch über echte Problemzonen.
Wir trafen uns an einem heissen Sommernachmittag in einem schicken Hotel. Bushnells blond schimmerndes Haar war perfekt frisiert. Insgeheim staunte ich über ihr professionelles Make-up, da sie keinen Visagisten im Schlepptau hatte. Ich bemerkte den verführerischen Lipgloss, die Caprihose, die ich wenig später in der Vogue sehen sollte. Bushnell – klein, zerbrechlich fast, mit strahlend blauen Augen und samtweicher Haut, eine Bilderbuchschönheit, elegant angezogen, hellblaue Hose, zartgelbe Mules, eine hauchdünne Bluse mit Jäckchen – war eine makellose Erscheinung, genau wie ihre Filmfiguren. Am Finger trug sie einen tellergrossen Topas. Bushnell, so mein Eindruck (und das ist als K ...
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