Vor fünfzig Jahren trat John F. Kennedy als jüngster gewählter Präsident der USA sein Amt an. Knapp drei Jahre später wurde er in Dallas erschossen. Auf dem Rückflug nach dem AttenÂtat weigerte sich Jacqueline KenÂnedy, das vom Blut ihres Mannes verschmierte rosarote Kostüm gegen neue Kleidung auszutauschen: «Ich will, dass sie sehen, was sie getan haben.»
Die Bilder der Witwe, die in Washington mit versteinertem Gesicht und verflecktem Tailleur aus dem Flugzeug stieg, sind jedem unvergesslich, der damals einen Fernseher hatte. Als Präsident Kennedy mit einem in den USA nie gesehenen Pomp begraben wurde, sah die Welt gebannt zu, hin- und hergerissen zwischen Erschütterung und ...