Carla Bruni liebt Status über alles. Die Wahl der Männer ihres Vertrauens ist ein Superlativ von statusorientierter erotischer Fixierung. Bruni orientiert sich dabei, überraschend (oder gerade nicht?) für eine Tochter aus so gutem Hause, an sehr traditionellem Status. Wer als junges Ding mit Mick Jagger, Eric Clapton, Donald Trump, Kevin Costner und sogar – will man Gerüchten glauben – mit Sean Connery näher bekannt war, orientiert seine Vorstellungen von Status an Wikipedia oder der Forbes-Liste. Seit kurzem ist sie nun die First Lady Frankreichs und überrascht die Öffentlichkeit mit bizarren Interviews und nicht weniger pointierten Werbeauftritten.
Dem Vorstandsvorsitzenden von ...