Es war im Frühjahr 2011, wenige Wochen nach dem Atomunfall in Fukushima. Das Hilfswerk Green Cross hatte eine Reise für Parlamentarier und Journalisten nach Tschernobyl organisiert, wo sich 25 Jahre zuvor ein schwerer Atomunfall ereignet hatte. Zur dreissigköpfigen Reisegruppe aus der Schweiz gehörten Nationalräte wie Martin Bäumle (Grünliberale), Franziska Teuscher (Grüne), Yves Nidegger (SVP) und Ignazio Cassis (FDP). Bäumle spielte den Reiseführer.
Unruhe ist programmiert: Aussenminister Cassis, März 2022.
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