Die Ankunftshalle wirkt modern, und die kurdischen Zöllner sind freundlich und effizient. Schweizer benötigen für das kurdische Autonomiegebiet im Nordirak kein Visum, die Einreiseprozedur ist denkbar unbürokratisch. Das Einzige, was auffällt: Am internationalen Flughafen von Arbil, der kurdischen Hauptstadt, arbeiten unzählige Asiaten, vor allem Migranten aus den Philippinen. Willkommen im Erdölstaat Kurdistan.
Der Platz vor dem Ankunftsterminal ist leer, es warten keine Taxis auf Kundschaft. Ein Bus bringt die Reisenden zu Taxistand und Parkplatz, etwas mehr als einen Kilometer entfernt. Der Grund: Sicherheit. Vor dem Flughafengebäude will man die Anzahl der privaten Fahrzeuge m� ...