Das Automobil, es war mir nie mehr als ein Transportmittel. Bis zu dem Tag, auf der Fahrt in die grossen Ferien nach Spanien, als mein Vater auf einen roten Knopf am Armaturenbrett zeigte und zu uns sagte, wenn er den drücke, könne das Auto fliegen. Ich, ein Teenager, glaubte meinem Vater aufs Wort. Zu meinem Erstaunen hielt er es nicht. Das Ding flog nicht.
Wir glauben ans Auto, da kann kommen, wer will. Es ist eine geniale Erfindung, die zwischenzeitliche Verteufelungen elegant wegsteckte. Denn nichts ist so überzeugend wie dieser Apparat, der so vielen Heimat geworden ist, weil er Fortbewegung und Privatheit miteinander verbindet. Vor allem bei den Jungen ist das Automobil wieder ein O ...